Homöopathie, was ist das?

Naturheilverfahren erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Viele Menschen wünschen sich eine naturheilkundliche Behandlung ihrer Beschwerden. Dazu gehört auch die Homöopathie, die richtig angewendet nebenwirkungsfrei ist. Trotz der Popularität der Homöopathie fällt vielen eine exakte Definition oder die Abgrenzung zur Pflanzenheilkunde, der Phytotherapie, schwer.


Homöopathie für Kinder

Der Begriff „Homöopathie“ stammt aus der griechischen Sprache und kann mit „ähnliches Leiden“ übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Stoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Z. B. kommt es nach Einnahme einer Zubereitung aus dem wilden Jasmin zu Fieber und Abgeschlagenheit, also zu typischen Grippesymptomen. Somit ist leicht nachvollziehbar, dass der wilde Jasmin entweder allein oder häufig als wichtiger Bestandteil in homöopathischen Grippemitteln verwendet wird. Diese sogenannte „Ähnlichkeitsregel“ (lat. Similia similibus curentur) bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie.

Die Realisation dieser Homöopathie-Seite wurde durch die A. Pflüger GmbH & Co.KG in Rheda-Wiedenbrück ermöglicht, einem der führenden Hersteller homöopathischer Arzneimittel mit über 60jähriger Erfahrung und Tradition. Weitere Informationen über das Unternehmen erhalten Sie auf www.pflueger.de.